Rursee Angeln: So kannst du direkt die ersten Raubfische an Land ziehen!

Schleppangeln im RurseeDer Rursee ist Deutschlands größter Stausee mit Uferkonturen auf 27 Kilometer Länge, mit unterschiedlichen Tiefen, die zum Spinnfischen vom Boot aus einladen.

Der Rursee liegt südöstlich von Aachen im Naturpark Nordeifel. Bis zur Seemitte fallen Schieferböden steil in die Tiefe und wechseln sich mit seichten Flachwasserzonen ab.

An den Ufern vom Ruhrsee sind genug Plätze zum Angeln vorhanden, wo sich Raubfische in verästelten Verstecken aufhalten. Dazu eignet sich besonders gut das Posenangeln mit dem Köderfisch und das Spinnen mit Twister oder Gummifisch auf die Raubfische.

Im Hochsommer ist das Schleppangeln auf Hechte im Rursee am fangträchtigsten, wenn die Räuber den Futterfischen bis in die Flachzonen folgen. Gute Erfolge sind mit Wobblern oder toten Köderfischen am System zu erwarten. Im Sommer, wenn die Hechte nicht in tiefen Wasserzonen stehen, sollte man Wobbler mit verstellbarer Schaufel in verschiedenen Tiefen anbieten.

Ideal sind mittlere Wobbler in den Farben Weiß, Grün und Silber. Auch die Zander beißen auf tiefgeführte Wobbler mitten im Stausee. Morgens und abends ist das Zanderangeln im Rursee mit weißen oder knallgelben Twistern erfolgreich, die man beim Absinken in Etappen stoppen sollte und das ebenfalls auch beim Einholen.

Im Februar beißen Barsche von beachtlichen Größen gut im Rurstausee. Vom Boot aus sind sie mit schwebenden Köderfischen oder Kunstköder die gezockt werden gut zu überlisten. Barschangeln im Rursee mit dem Tauwurm auf Grund ist auch eine einträchtige Methode.

Angelkarten für den Rursee gibts unter: ASV-Schmidt.de.

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