Angeln auf Langeland: Spitzenmäßig zum Brandungs- und Hochseeangeln!

LangelandIm Langeland-Belt wird tiefes und flaches Wasser vereint, stärke Strömung und ruhige Bereiche wechseln sich ab. Es gibt Muschelbänke, Wracks und zerklüftete Steinfelder.

Im Langeland-Belt herrscht starker Schiffsverkehr und hält die Berufsfischerei ab, dort intensiv zu Fischen. So ist der Dorsch im tiefen Wasser der Schifffahrtsrinne auch im Sommer anzutreffen.

Auch die Plattfische sind über sandigem Grund (mit eingestreuten Muschelbänken) an vielen Stellen zu angeln. Gute Wassertiefen für Plattfische sind zwischen 4 und 10 Metern. Am häufigsten fängt man Klieschen im Langeland-Belt. Aber auch starke Schollen und Flundern sind vertreten. Angeln auf Langeland mit gängigen Ködern ist der Seeringel- und Wattwurm, auf die beißen die Fische besonders gut.

Brandungsangeln in Langeland

Gute Strände zum Brandungsangeln auf Langeland (Dänemark) sind an der Ost- und Südküste sowie an der Nordspitze der Insel. Die Westseite ist überwiegend Flach mit Seegras und Blasentang behaftet und besser für Spinnangler geeignet. Von Mai bis September sind das gute Revierstellen zum Meerforellen und Hornhechte angeln.

An der Ost- und Südküste von Langeland, können Brandungsangler in den kälteren Jahreszeiten außer Meerforellen, in Wassertiefen von zwei bis fünf Metern, auch gut Dorsche fangen. Ein markanter Punkt ist der Leuchtturm Keldsnor, wo man mit leichtem Gerät (mit Blinker, Spinner) herbstliche Dorsche an dem Haken bekommt.

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Angelreise nach Langeland

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